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Bewerberanalyse - Pre-Employment-Screening

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Bewerbercheck - Wer bewirbt sich bei Ihnen?

Bewerberanalyse - Bewerbercheck - Pre-Emploment-Screening Verschiedene Initiativen engagieren sich zur Zeit für die Einführung von Bewerbungsprozessen in Unternehmen, bei denen sich die Bewerber nur noch anonym um eine Position bemühen und die Personalverantwortlichen lediglich nach den Kenntissen und Fähigkeiten entscheiden, wer letztlich die zu vergebende Stelle besetzt.

Natürlich hat dies für den Arbeitnehmer den entscheidenden Vorteil, dass sich kein Personalentscheider mehr von einer subjektiven Meinung zu einem Bewerber beeinflussen lassen kann. Da im Grunde auch nur die Fähigkeiten und Kenntnisse des neuen Mitarbeiters für die Stellenvergabe relevant sind, ist dies ein durchaus sinnvolles und faires Bestreben. Der Nachteil für den Arbeitgeber ist andererseits die Gefahr, die ausgeschriebene Position mit einem Mitarbeiter zu besetzen, der nicht oder nur wenig vertrauenswürdig ist.

Als Arbeitgeber möchten Sie im Vorfeld wissen, mit wem Sie es in einem Bewerbungsprozess zu tun haben. Und je unternehmenskritischer oder sensibler der Bereich ist, für den Sie einen Kandidaten suchen, desto größer ist das Interesse an der Eignung des Bewerbers. Das bezieht sich nicht nur auf die fachliche Qualifikation eines Bewerbers, sondern auch auf seine persönlichen Eigenschaften oder - neudeutsch - seine Soft-Skills und auch auf seine berufliche und persönliche Vorgeschichte. Denn selbstverständlich möchten Sie nur ungern einen neuen Mitarbeiter mit Budgetverantwortung einstellen, der möglicherweise eine höhere Schuldensumme angehäuft hat oder eine Vorstrafe verheimlicht.

Deutschland ist Entwicklungsland

In vielen Staaten werden Bewerberchecks relativ selbstverständlich durchgeführt. Insbesondere in den angelsächsischen Staaten und den USA ist die Überprüfung von Kandidaten durch den potentiellen Arbeitgeber ein gängiges Mittel der Wahl, um die Risiken für das Unternehmen zu minimieren. Dabei unterziehen die Arbeitgeber den Bewerber einer Überprüfung seiner persönlichen Lebensumstände und seiner charakterlichen Eigenschaften, jedoch auch seiner Reputation im persönlichen Umfeld.

Aufgrund der rechtlichen Situation in Deutschland werden solche Pre-Employment-Screenings hierzulande sehr restriktiv behandelt. Nur rund ein Zehntel der deutschen Unternehmen wenden derartige Verfahren überhaupt an. Nicht nur das Bundesdatenschutzgesetz und arbeitsrechtliche Vorschriften stellen hier Hemmnisse für die Arbeitgeber dar. Auch die Sensibilisierung der Gesellschaft hinsichtlich des durch aktuelle staatliche Eingriffe gefährdeten Datenschutzes kann für ein Unternehmen einen erheblichen Verlust seines öffentlichen Ansehens bedeuten, wenn ein unverhältnismäßiges Sammeln von Daten zu einem Bewerber bekannt wird.

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Bund Internationaler Detektive
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International Federation of
Associations of Private Detectives
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Vereinigung für die Sicherheit
der Wirtschaft e.V.
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IHK zertifiziert
Koordinator für
betriebliche Ermittlungen
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Ihre Möglichkeiten als Unternehmen

Der rechtliche Schutz eines Bewerbers erstreckt sich selbst auf das direkte Gespräch zwischen ihm und dem zukünftigen Arbeitgeber. Zwar steht es jedem Personalverantwortlichen prinzipiell zu, dem vor ihm sitzenden Bewerber Fragen zu stellen. Es gibt jedoch Fragen, die kein Chef von Rechts wegen stellen darf. Dennoch können Sie als Arbeitgeber auch trotz der bestehenden Normen aus Datenschutz- und Arbeitsrecht gewisse Informationen über Ihre Bewerbungskandidaten ermitteln und auswerten, solange Sie sich auch hier auf juristisch einwandfreiem Terrain bewegen.

Der DeFacto-Tipp:
Beachten Sie bei Bewerbungsgesprächen immer den Ihnen juristisch gesetzten Rahmen. Kündigungen wegen falsch beantworteten unzulässigen Fragen sind in der Regel unwirksam.

Datenschutzrechtliche Grenzen

Der §32 des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) räumt Ihnen als Arbeitgeber die Möglichkeit ein, Daten über - potentielle - Mitarbeiter zu sammeln, wenn dies für die Ausführung der beruflichen Tätigkeit von Bedeutung ist. Wenn Sie also eine Position als Kassierer zu vergeben haben, ist es Ihnen im Rahmen der Verhältnismäßigkeit gestattet, den Bewerber nach Vorstrafen zu fragen. Beachten Sie jedoch bitte, dass Sie nur solche Vorstrafen erfragen dürfen, die tatsächlich etwas mit der zu vergebenden Position zu tun haben, im Falle eines Kassierers also nach Vermögensdelikten. Noch engere Grenzen hat die Forderung nach einem polizeilichen Führungszeugnis, also dem Auszug aus dem Bundeszentralregister. Wenn Sie als Arbeitgeber solch ein Zeugnis wünschen, müssen Sie die Notwendigkeit jedoch klar und deutlich offenlegen, um sich nicht selbst möglicherweise schadenersatzpflichtig zu machen.

Wussten Sie schon...
dass Bewerber in Deutschland ein "Recht zu Lügen" haben, wenn Sie als Arbeitgeber während eines Bewerbungsgespräches unzulässige Fragen stellen?

Unsere Wirtschaftsdetektive sind für Sie da

Natürlich dürfen auch wir uns nur innerhalb der durch den Gesetzgeber gesteckten Grenzen bewegen. Dennoch können unsere Wirtschaftsdetektive auf Ihren Wunsch hin ein Profil über einen potentiellen Mitarbeiter erstellen. Dabei wahren wir jedoch immer den Rahmen der Verhältnismäßigkeit und stellen Ihnen keine Daten zur Verfügung, die Sie allein schon von Rechts wegen gar nicht erhalten dürfen. Auf diese Weise schützen wir nicht nur die Interessen Ihres Bewerbers, sondern insbesondere auch Ihre eigenen. Auch im Rahmen solcher Bewerberanalysen sind wir an die bundesdeutschen Datenschutzgesetze gebunden. Denn schließlich dürfen Sie einem Bewerber auch nicht jede Auskunft abverlangen. Darum erhalten Sie von uns in der Regel keine konkreten Werte, sondern lediglich eine positiv-negativ-Bewertung des jeweiligen Kandidaten, die in der überwiegenden Zahl der Fälle jedoch vollkommen ausreicht, um eine zuverlässige Einschätzung zu treffen.

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Detektei DeFacto - Ihre Detektei für ganz Deutschland

Unsere Privat- und Wirtschaftsdetektive sind nicht nur in Deutschland für Sie im Einsatz, sondern - wenn es nötig ist - weltweit. Allein in der Bundesrepublik ist die Detektei DeFacto gegenwärtig mit 10 Büros in acht Bundesländern vertreten. Darüber hinaus sind wir ebenfalls in Zürich (Schweiz) und auf Mallorca für Sie erreichbar.

In Deutschland finden Sie unsere Büros in

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Das - und vieles mehr - kann unsere Privatdetektei für Sie tun

Diebstahl
Wirtschaftsdetektei Diebstahl im Unternehmen

Nahezu jedes Unternehmen ist einmal von einem Diebstahl betroffen. Am häufigsten handelt es sich dabei zwar um die Entwendung geringwertiger Güter wie Büroartikel. Dennoch ist auch dies ein Diebstahl, der dem Unternehmen schaden zufügt. Und in den meisten Fällen sind die Verursacher die eigenen Mitarbeiter.

Durch präzise Untersuchungen klären unsere Wirtschaftsdetektive Fehlbestände und Differenzen, stellen so einen möglichen Diebstahl fest und können durch entsprechende Ermittlungen in den meisten Fällen weiteren Schaden abwenden. Sprechen Sie uns gerne an.

Fahrzeugsicherstellung
Wirtschaftsdetektei Fahrzeugsicherstellung Eigentumssicherstellung

Für jeden Unternehmer ist es nicht nur ärgerlich, wenn Firmeneigentum gestohlen oder unterschlagen wird. Es ist vor allem kostenintensiv. Ob es nun das nicht zurückgegebene Leasingfahrzeug, die IT-Ausstattung oder die entliehene Baustellenmaschine ist: jeder Tag kostet den Eigentümer bares Geld.

Unsere Wirtschaftsdetektive ermitteln den aktuellen Standort Ihres Eigentums und sorgen dafür, dass Sie es unversehrt zurückerhalten. Wir werden nicht nur für Sie tätig, wenn es um physisches Eigentum geht, sondern auch dann, wenn Sie anderweitige hochwertige Güter zurückfordern, wie etwa Wertpapiere oder Geldbeträge. Sprechen Sie uns an.

Lauschabwehr
Wirtschaftsdetektei Lauschabwehr - Abhörschutz

Effiziente und immer weiter miniaturisierte Technik erlaubt es Angreifern heute auf einfachste Art und Weise Abhörvorrichtungen in Büros und anderen Räumlichkeiten eines Unternehmens zu installieren. Aufzufinden sind diese Geräte nur sehr schwer und oftmals nur unter Verwendung kostenintensiver technischer Hilfsmittel

Unsere Wirtschaftsdetektive untersuchen Ihre Räumlichkeiten auf das Vorhandensein eventueller Abhöreinrichtungen, deaktivieren diese und stellen somit gleichzeitig Beweismittel sicher, die Ihnen im Falle eines juristischen Vorgehens entscheidende Argumente an die Hand geben.

Markenpiraterie
Wirtschaftsdetektei Markenpiraterie - Markenfälschungen - Plagiate

Markenpiraterie und Produktfälschungen sind ein kostenintensives Problem, mit dem die Wirtschaft zu kämpfen hat. Vor allem aus Ostasien und Osteuropa werden gefälschte Waren mit Werten im dreistelligen Milliardenbereich nach Europa importiert und sorgen hier für Schäden, die Umsatzeinbußen und Arbeitsplatzverluste bedeuten.

Wenn Ihr Unternehmen von Produktfälschungen betroffen ist, versuchen unsere Wirtschaftsdetektive schnell und präzise die Urheber und deren Vertriebswege zu ermitteln, um so weitere Einfuhren zu unterbinden. Wir arbeiten dabei mit den zuständigen Behörden zusammen und können so oftmals die Nachschubwege der Markenpiraten abschneiden.

Schwarzarbeit
Wirtschaftsdetektei Schwarzarbeit

Die unerlaubte Beschäftigung von Mitarbeitern ist bei weitem kein seltenes oder neues Phänomen. Unter Umgehung der üblichen Meldepflichten gingen allein 2015 mehrere Millionen Menschen - auch neben einer geregelten Anstellung - einer unerlaubten Tätigkeit nach. Geringe Einkommen und hohe Ausgabenlasten machen Schwarzarbeit mehr und mehr zu Regel.

Die Wirtschaftsdetektei DeFacto deckt die illegale Beschäftigung von Mitarbeitern auf. Unsere Detektive ermitteln dabei nicht nur in den üblicherweise betroffenen Branchen wie dem Baugewerbe und der Gastronomie, sondern arbeiten branchenübergreifend und in allen wirtschaftlichen Bereichen.

Unlauterer Wettbewerb
Wirtschaftsdetektei Wettbewerbsrecht - Unlauterer Wettbewerb

Der stetig härter ausgefochtene Kampf um Marktanteile und Absatzzahlen lässt viele Unternehmen zu unlauteren Mitteln greifen. Unerlaubte Werbemaßnahmen, Täuschung der Endverbraucher und die Fälschung von Bewertungen im Internet sind nur einige der Methoden, zu denen von den Kontrahenten gegriffen wird.

Wenn Sie den Verdacht haben, dass sich einer Ihrer Mitbewerber unlauterer Methoden bedient, um sich einen Vorteil zu verschaffen, werden unsere Detektive für Sie aktiv. Wir stellen fest, wer der Urheber der Maßnahmen ist und ob im Einzelfall tatsächlich eine unerlaubte Handlung vorliegt.

News, aktuelle Urteile & Neuigkeiten aus unserem Unternehmen

Fallbeispiel: Wenn der Stalker sich verrät

Fallbeispiele und Neuigkeiten der Detektei DeFacto

22.12.2016
Allein 2014 wurden über 21.800 Fälle von Nachstellung polizeilich erfasst. Warum es überhaupt zu einer Stalking-Attacke kommt, kann dabei sehr unterschiedliche Gründe haben.

Zur vollständigen Meldung.

DeFacto Mitglied im VSW

Fallbeispiele und Neuigkeiten der Detektei DeFacto

10.08.2016
Die Detektei DeFacto hat die Mitgliedschaft in der Vereinigung für die Sicherheit der Wirtschaft e.V. erworben. Durch das Engagement kann das Unternehmen zukünftig auf das umfangreiche Kompetenznetzwerk des VSW zurückgreifen.

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Arbeitgeber darf Urlaub nicht widerrufen

Aktuelle Urteile und Gesetze

20.07.2016
In jedem Unternehmen kommt es vor, dass während bestimmter Zeiten im Jahr die Anzahl verfügbarer Mitarbeiter knapp wird. In solchen Momenten keimt in vielen Vorgesetzten die Idee, Mitarbeiter aus dem Urlaub zu holen. Ist das überhaupt möglich?

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