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IT-Sicherheit in Unternehmen

IT-Sicherheit - Cyberattacken - IT-Grundschutz
Schützen Sie Ihre Unternehmens-IT vor
  • Datendiebstahl
  • Schadsoftware
  • Datenverlust
  • Hackerangriffen und
  • Attacken aus dem Internet
Unsere Spezialisten beraten Sie gern.

Computerkriminalität trifft Unternehmen hart

IT-Sicherheit im Unternehmen In den vergangenen Jahren sind Straftaten, bei denen Computer bzw. IT-Netzwerke zum Einsatz kamen, zu einem der größten Probleme bundesdeutscher Unternehmen geworden. Die Schäden, die jährlich durch die Angriffe auf unternehmensinterne IT-Infrastrukturen entstehen, betragen etwa 25 Milliarden Euro.

Und die Tendenz zeigt hier eindeutig nach oben. Denn die Schäden, die durch Angriffe aus dem Internet entstehen, werden von Jahr zu Jahr größer. Rund 40% aller Unternehmen aus allen Branchen wurden im Jahr 2014 Ziel einer Cyberattacke. Bei diesen Angriffen muss es nicht notwendigerweise immer um den Diebstahl von Datenbeständen gehen. Auch das gezielte Ausschalten von IT-Anlagen stellt bereits eine Straftat dar, der sich vor allem Anbieter von Onlineportalen, Onlineshops und Nachrichtenseiten immer wieder ausgesetzt sehen.

Das größte Problem der Unternehmen hierzulande ist das Einschätzen der Gefahren für sich selbst. Denn während die überwältigende Mehrheit der Firmen durchaus das Risiko insgesamt als hoch einschätzt, sehen weniger als 50% der Unternehmen Gefahren für sich selbst. Und diese fatale Fehleinschätzung führt zu einer Vernachlässigung der Sicherheitsvorkehrungen, sowohl bei der Anschaffung und Verwaltung der internen Sicherheitstechnik als auch bei der Einrichtung eines entsprechenden Versicherungsschutzes für das Unternehmen.

Organisierte Kriminalität vs. eigene Mitarbeiter

Was im realen Leben längst ein großes Problem ist, hat sich auch im Cyberspace als solches erwiesen. Immer wieder werden durch organisierte Gruppen ausgeführte Angriffe publik, die zu größeren Datendiebstählen führen. In erster Linie geht es den Urhebern der Angriffe um Kunden- bzw. Kreditkartendaten, mit denen später bares Geld gestohlen werden kann.

Ein weiteres Problem, welches in den Führungsetagen durchaus für größeres Mißtrauen sorgt, sind Angriffe durch staatliche Stellen. Vor allem seit den Enthüllungen des Amerikaners Edward Snowden wurde bekannt, dass Geheimdienste unter anderem auch für die Wirtschaftsspionage zuständig sind. Noch kritischer wurde die Unterstützung fremder Geheimdienste - insbesondere der US-amerikanischen NSA - durch den deutschen BND gesehen. Die Vermutung, dass auch staatliche Einrichtungen Russlands und Chinas an Spionageaktionen beteiligt sind, tauchte in der Vergangenheit immer wieder auf. Deutsche Unternehmen berichten jedoch regelmäßig darüber, dass Angriffe auf eigene Datenbestände ihren Ursprung immer wieder in Russland und im fernen Osten hätten.

Auch die sogenannten Schwellenländer, also Staaten mit einer aufstrebenden Wirtschaftsstruktur und einem verhältnismäßig starken Wachstum, kommen als Urheber der Cyberangriffe in Frage. Vor allem in Branchen, die mit langen Entwicklungszeiträumen arbeiten und für neue Technologien hohe Summe investieren, kommen Datendiebstähle aus diesen Staaten in Frage, da die dort ansässigen Produzenten nur selten die Zeit und die erforderlichen Mittel besitzen, um ähnliche Entwicklungsprozesse in Gang zu setzen. Dies führt dazu, dass Unternehmen der Maschinenbau- und Autobranche beliebte Ziele für Attacken auf Datenbestände sind. Darüber hinaus finden auch die internen Daten von Softwareunternehmen und der Elektrotechnikbranche dankbare Abnehmer in den Schwellenländern.

Zertifiziertes
Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement nach ISO 9001:2015 zertifiziert von der DEKRA
Mitglied im
Bund Internationaler Detektive
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Angeschlossen der
International Federation of
Associations of Private Detectives
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Mitglied in der
Vereinigung für die Sicherheit
der Wirtschaft e.V.
Vereinigung für die Sicherheit der Wirtschaft e.V.
IHK zertifiziert
Koordinator für
betriebliche Ermittlungen
IHK Koordinator für betriebliche Ermittlungen

Eigene Mitarbeiter

Doch auch wenn es ausreichende Hinweise für Angriffe von außerhalb gibt, sind es doch immer noch die eigenen Mitarbeiter, die ein hohes Gefahrenpotential für die Unternehmen darstellen. Umfragen haben ergeben, dass mittlerweile die Hälfte aller Vorfälle auf eigene Mitarbeiter zurückzuführen sind. In den meisten Fällen handelt es sich hierbei jedoch nicht einmal um Datendiebstähle oder die Beschädigung bzw. Zerstörung von Datenbeständen. Allein eine Verletzung der internen Verhaltensregeln reicht oft bereits aus, um Angreifern Tür und Tor zu öffnen. Dennoch macht es die moderne Technik möglich, unternehmenskritische Daten einfacher denn je zu entwenden und unbemerkt aus dem Unternehmen zu schleusen. Hochentwickelte SmartPhone-Kameras fotografieren Konstruktionspläne bereits mit 20 Megapixeln und USB-Sticks fassen 128 Gigabyte und mehr. Ein Griff in die Jackentasche genügt und (über)lebenswichtige Daten sind kopiert.

Wie können Daten gestohlen werden?
  • Externe Festplatten
  • USB-Sticks
  • Cloud-Speicher
  • Smartphonespeicher

Sicherheit wird vernachlässigt

Die Skandale um das Spionagesystem PRISM der Vereinigten Staaten und die darauf folgenden Enthüllungen einiger Whistleblower, allen voran Edward Snowden, führten zu einer spürbar höheren Bereitschaft deutscher Unternehmen, in die Sicherheit der eigenen IT zu investieren.

Fest steht jedoch: deutsche Unternehmen nehmen das Thema Sicherheit immer noch nicht ernst genug. Wenngleich die Industrie einmütig verkündet, dass es hohe Risiken gibt, wird die Prävention dennoch immer noch nicht wahrgenommen. Viele Unternehmen verbinden Sicherheit vor allem mit einem hohen Aufwand und dementsprechend mit hohen Kosten. Verglichen mit den zu erwartenden Schäden, die ein erfolgreicher Angriff bedeuten kann, sind diese jedoch in der Regel zu vernachlässigen und eher als wertvolle Investition in die Zukunft zu sehen. Denn der finanzielle Schaden kann unter Umständen auch die Existenz eines Unternehmens in Frage stellen.

Vor allem Unternehmen aus den sogenannten kritischen Bereichen stehen jedoch noch vor einem weiteren Problem. Während viele der Unternehmen aus dem Bereich der Versorger (Wasser, Energie etc.) und der Telekommunikationsbranche ebenfalls noch Defizite im Aufbau einer brauchbaren IT-Sicherheitsstruktur aufweisen, sieht das von der Bundesregierung im Juli 2015 beschlossene IT-Sicherheitsgesetz den Aufbau einer eben solchen vor. Unternehmen aus diesen Branchen, von denen mindestens 500.000 Menschen abhängig sind, müssen dann zeitnah eine entsprechende Abwehr gegen Angriffe auf die eigene IT-Infrakstruktur aufbauen und diese vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zertifizieren lassen. Darüber hinaus werden die Unternehmen alle zwei Jahre kontrolliert und werden verpflichtet, Angriffe auf die eigenen IT-Systeme zu melden.

Vor allem seit 2012 das Virus "Stuxnet" bewies, dass Energie-Anlagen (wie in diesem Falle iranische Industrieanlagen) von Dritten kontrolliert werden können, sind die Unternehmen hier in der Bringschuld. Es ist zwar davon auszugehen, dass "Stuxnet" mit staatlicher Unterstützung entwickelt wurde. Doch gerade dies ist kein Grund, nicht in eine solide Abwehr von Cyberbedrohungen zu investieren.

Die größten IT-Sicherheitsrisiken
  • Unerfahrene Anwender
  • Social Engineering
  • Fehlende Sicherheitsrichtlinien
  • Schadsoftware
  • Botnetze
  • Private mobile Geräte
  • Diebstahl von Benutzerdaten

Was DeFacto für Sie tun kann

Insbesondere wenn es um die eigenen Mitarbeiter geht, können wir für Sie aktiv werden. Haben Sie den Verdacht, dass ein Angriff auf Ihr Unternehmen von innen heraus erfolgt ist oder immer noch erfolgt, ermitteln unsere Detektive in Ihrem Unternehmen nach dem fraglichen Täter. Durch eine Einschleusung können wir mit unseren Detektiven zielgerichtet vorgehen und in räumlicher Nähe zu Ihren Mitarbeitern ermitteln. Meist können wir so bereit nach kurzer Zeit den Kreis der Verdächtigen auf wenige Personen einschränken.

Auf der anderen Seite unterstützen wir Sie mit der Schulung Ihrer Mitarbeiter. Die besten Verhaltensvorschriften nützen Ihnen nichts, wenn keiner Ihrer Mitarbeiter diese befolgt, weil das Wissen um deren Hintergrund (und die Folgen einer Missachtung) fehlen. Unsere Spezialisten vermitteln Ihren Mitarbeitern das notwendige Hintergrundwissen zu den aktuellen Bedrohungen für IT-Systeme im Allgemeinen und aus dem Internet im Speziellen und wie man diesen Bedrohungen begegnen kann. Ausgerüstet mit diesem Wissen werden Ihre Mitarbeiter nicht nur sensibler mit der Unternehmens-IT umgehen, sondern auch private PCs und SmartPhones aufmerksamer benutzen.

Wussten Sie schon ...
dass die Detektei DeFacto Schulungen und Workshops zum Thema "IT-Sicherheit am Arbeitsplatz" anbietet, in denen Ihre Mitarbeiter intensiv mit dem Thema Computersicherheit vertraut gemacht werden?

Wirtschaftsdetektei mit eigenen IT-Spezialisten

Die Wirtschaftsdetektei DeFacto bietet als eine von wenigen Detekteien in Deutschland Schulungen und Workshops zum Thema "IT-Sicherheit am Arbeitsplatz" an, in welchen Ihre Mitarbeiter von unseren eigenen IT-Spezialisten intensiv geschult und über die Grundlagen der Sicherheit informiert werden.

Sind Sie selbst Opfer eines Angriffs geworden, unterstützen wir Sie mit der Untersuchung der Attacke. Wir versuchen den Urheber des Angriffs ausfindig zu machen und analysieren gleichzeitig den Weg, auf dem der Angreifer in Ihre IT-Systeme gelangt ist. Und auch wenn sich aufgrund der immer komplexer werdenden Strukturen eines Cyberangriffs der Täter nicht in jedem Falle identifzieren und dingfest machen lässt, können wir Ihnen dennoch helfen, die ausgenutzten Sicherheitslecks zu schließen und so einen weiteren Angriff zu vermeiden.

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Ihre DeFacto-Vorteile
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Detektei DeFacto - Ihre Detektei für ganz Deutschland

Unsere Privat- und Wirtschaftsdetektive sind nicht nur in Deutschland für Sie im Einsatz, sondern - wenn es nötig ist - weltweit. Allein in der Bundesrepublik ist die Detektei DeFacto gegenwärtig mit 10 Büros in acht Bundesländern vertreten. Darüber hinaus sind wir ebenfalls in Zürich (Schweiz) und auf Mallorca für Sie erreichbar.

In Deutschland finden Sie unsere Büros in

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Das - und vieles mehr - kann unsere Privatdetektei für Sie tun

Betriebsspionage
Wirtschaftsdetektei Betriebsspionage Industriespionage

Der Diebstahl von Daten, Prototypen und Ideen kostet bundesdeutsche Unternehmen jährlich mehrere Milliarden Euro. Dabei sind es nicht immer fremde Personen, die sich Zugang zu sensiblen Firmendaten beschaffen. Sehr oft haben derartige Angriffe ihren Ursprung in den eignen Reihen.

Die Detektei DeFacto untersucht in ihrem Unternehmen Fälle von Betriebsspionage bzw. Industriespionage und deckt die Verursacher und deren Vorgehensweisen diskret und professionell auf, klärt die Hintergründe und hilft Ihnen, weiteren Schaden von Ihrem Unternehmen abzuwenden.

Betrug / Korruption
Wirtschaftsdetektei Betriebsspionage Industriespionage

Wenn legale Mittel nicht mehr ausreichen, um dem eigenen Unternehmen möglichst gute Chancen im Wettbewerb zu sichern, greifen viele Unternehmer zu unlauteren Methoden wie Bestechung von Amtspersonen. Und die Zahl der Fälle von Korruption nimmt im härter werdenden Wettbewerb stetig zu.

Vor allem während der Vergabe von Projekten aufgrund öffentlicher Ausschreibungen besteht die Gefahr, dass sich die Konkurrenz einen unerlaubten Vorteil zu sichern versucht. Unsere Wirtschaftsdetektive ermitteln aktiv gegen Bestechung und Korruption.

Bewerberanalysen
Wirtschaftsdetektei Bewerberanalyse Pre-Employment-Check

Immer wieder kommt es vor, dass sich Bewerber unter Angabe falscher Tatsachen einen Arbeitsplatz erschleichen. Schließlich können Sie als Arbeitgeber auch nicht in allen Fällen prüfen, ob die in den Bewerbungsunterlagen angegebenen Qualifikationen oder der Werdegang des betreffenden Bewerbers den Tatsachen entsprechen.

Gerade bei wichtigen Stellenausschreibung - etwa für eine Führungsposition - in Ihrem Unternehmen hilft Ihnen unsere Wirtschaftsdetektei mit einer Bewerberanalyse schnell und unkompliziert, den richtigen Bewerber auszuwählen.

Computerkriminalität
Wirtschaftsdetektei Computerkriminalität

Straftaten, welche die Firmen-IT und die dort gespeicherten Datenbestände betreffen, äußern sich in vielfältiger Form. Sei es nun der Befall der Unternehmenscomputer mit einer Schadsoftware oder das Eindringen Dritter in das interne Firmennetzwerk. Datendiebstahl oder gar -verlust ist für jedes Unternehmen ein enormer finanzieller Schaden.

Wenn Sie die Vermutung haben, dass Ihr Unternehmen Opfer von Computerkriminalität geworden ist, helfen Ihnen unsere Techniker effizient und präsize, die Schwachstellen in Ihrer IT zu finden und zu schließen, um so den möglichen Schaden einzudämmen.

Diebstahl
Wirtschaftsdetektei Diebstahl im Unternehmen

Nahezu jedes Unternehmen ist einmal von einem Diebstahl betroffen. Am häufigsten handelt es sich dabei zwar um die Entwendung geringwertiger Güter wie Büroartikel. Dennoch ist auch dies ein Diebstahl, der dem Unternehmen schaden zufügt. Und in den meisten Fällen sind die Verursacher die eigenen Mitarbeiter.

Durch präzise Untersuchungen klären unsere Wirtschaftsdetektive Fehlbestände und Differenzen, stellen so einen möglichen Diebstahl fest und können durch entsprechende Ermittlungen in den meisten Fällen weiteren Schaden abwenden. Sprechen Sie uns gerne an.

Einschleusungen
Wirtschaftsdetektei Einschleusungen Undercover-Ermittlungen

Diebstähle, Sabotageakte oder Unterschlagungen sind Straftaten, die in einem Unternehmen stattfinden können und von außen nur sehr schwer oder überhaupt nicht aufzuklären sind. In diesen Fällen ist es ratsam, einen erfahrenen Ermittler in den eigenen Reihen zu platzieren und die Vorfälle von innen aufzuklären.

Durch Einschleusungen nutzen unsere Detektive die Nähe zu Ihren Mitarbeitern, um Fakten und Beweise zu sammeln, die auf andere Weise kaum in Erfahrung zu bringen wären. So können wir in vielen Fällen Sachverhalte klären und weitere Straftaten gegen Ihr Unternehmen unterbinden.

News, aktuelle Urteile & Neuigkeiten aus unserem Unternehmen

Fallbeispiel: Wenn der Stalker sich verrät

Fallbeispiele und Neuigkeiten der Detektei DeFacto

22.12.2016
Allein 2014 wurden über 21.800 Fälle von Nachstellung polizeilich erfasst. Warum es überhaupt zu einer Stalking-Attacke kommt, kann dabei sehr unterschiedliche Gründe haben.

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DeFacto Mitglied im VSW

Fallbeispiele und Neuigkeiten der Detektei DeFacto

10.08.2016
Die Detektei DeFacto hat die Mitgliedschaft in der Vereinigung für die Sicherheit der Wirtschaft e.V. erworben. Durch das Engagement kann das Unternehmen zukünftig auf das umfangreiche Kompetenznetzwerk des VSW zurückgreifen.

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Arbeitgeber darf Urlaub nicht widerrufen

Aktuelle Urteile und Gesetze

20.07.2016
In jedem Unternehmen kommt es vor, dass während bestimmter Zeiten im Jahr die Anzahl verfügbarer Mitarbeiter knapp wird. In solchen Momenten keimt in vielen Vorgesetzten die Idee, Mitarbeiter aus dem Urlaub zu holen. Ist das überhaupt möglich?

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